TREAdur®

Baustoff für den Einsatz als Trag-, Stütz-, und Profilierungsschicht im Deponie-, Straßen-, Verkehrswege- und Erdbau.

TREAdur® zeichnet sich durch seine hohe Tragfähigkeit und Witterungsunempfindlichkeit aus.

TREAdur® kann auch problemlos bei schlechter Witterung eingebaut werden. Durch die unregelmäßig kantige Struktur verzahnt sich TREAdur® auch bei nassen Bedingungen besser als viele natürliche Rohstoffe.

Baustellen in denen mit TREAdur® gebaut wird, sind witterungsunabhängig und dadurch planbar und Kosten einsparend.

Auf folgenden Deponien wurde TREAdur® als Trag-, Stütz- und Profilierungsschicht seit 2005 eingesetzt:

Deponie Hüfungen (Landkreis Schwarzwald-Baar), Deponie Hohberg (Stadt Pforzheim), Deponie Eichelbuck (Stadt Freiburg), Deponie Merdingen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), Deponie Billigheim-Ingenheim (Landkreis Südliche Weinstraße/ Rehinland -Pfalz).

Deponie Hohberg

TREAdur® eignet sich auch hervorragend als Zwischenabdichtung einzelner Deponieabschnitte oder zum arbeitstäglichen Abdecken von Asbestmonobereichen wie z.B. auf der Deponie Kahlenberg im Ortenau-Kreis oder auf der Deponie Merdingen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald).

Deponie Merdingen

Mit TREAdur® können Lärmschutzwälle oder anderen Dammbauten errichtet werden wie z.B. die Baumaßnahme der Fa. Geiger, der Schießwall auf Gemarkung Hartheim (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald).

Das IBR (Institut für angewandte Bau- und Reststoff-Forschung in Hirschberg) hat ausführliche Untersuchungen zum Einsatz von HMV- Schlacken in Flussdeichen durchgeführt. In folgendem Artikel sind die Ergebnisse zusammengefasst



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